WURMVEREIN - Humuswürmer - Wurmhumus
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Wurmhumus - BIOVERM        

 

Ist unser rein biologisch, organischer Naturdünger für Blumen und Pflanzen, hergestellt in mühevoller Arbeit durch Kleinstlebewesen und vieler Regenwürmer (Verdauungsprozess).

 

Wie entsteht er und warum ist er so gut für die Pflanzen ?

 

Es gibt viele Wege, die Erde zu erhalten. Einer besteht darin, den Nährstoff-Kreislauf nicht zu missachten. Wer sich hier engagieren will, sollte keinen Ekel, sondern ein Herz für unsere Würmer und ihr Produkt, den Wurmhumus BIOVERM haben.

 

Die eingesetzten Humuswürmer der Gattung eisenia foetida foetida werden im hier verwendeten Verfahren in einer hohen Dichte eingesetzt (ca. 180 Würmer / Liter). Der Humuswurm verarbeitet frische Abfälle, die locker und feucht krümelig verabreicht werden. Damit reduziert sich eine Geruchsbelästigung durch Gär- und Fäulnisprozesse.

Im Kern der Mieten herrschen das ganze Jahr über Temperaturen von ca. 15 0C, somit ist auch ein Winterbetrieb gewährleistet. Zusätzliche Wärmezufuhr aus aktiven Wärmequellen findet nicht statt. Die Erfahrungen der Vereinsmitglieder mit ihren eigenen Wurmmieten besagen, dass die Produktion von Wurmhumus auch in Stall-gebäuden, Gewächshäusern u.ä. möglich ist. Wichtig ist, dass die Anzahl der Würmer auf die zu entsorgende Menge von Abfall abgestimmt ist.

In der Anlage werden die organischen Rest- und Abfallstoffe aus den grünen Tonnen der Haushalte entsorgt (z.B. Obst-, Gemüsereste und –Schalen, Kaffeesatz, auch Papier) ..

Weiter kommen Rasen- und Gehölzschnitte, sowie Tierdung zum Einsatz. Wichtig ist, dass keiner der Eingangsstoffe allein, sondern ein lockeres und feucht krümeliges Futtergemisch verabreicht wird. Die Humuswürmer arbeiten das gesamte verabreichte Futter durch (Fressen, Umwandeln und Ausscheiden). Es vollzieht sich ein Prozess, der mehrfach täglich in der Natur abläuft. Der Humus-Wurm "konserviert" die in den Abfällen enthaltenen Nährstoffe, so dass diese langsam mit Hilfe von Bodenbakterien an die Pflanzen freigesetzt werden können.

Die Nährstoffe im Wurmhumus können durch die o.g. "Konservierung" nicht einfach ausgewaschen werden, sie liegen chemisch also nicht als freie Radikale in Überdosen vor, wie dies z.B. bei Kompost mit freien Nitraten der Fall ist (Sickerwässer). Mittels der Bodenbakterien ist Wurmhumus eine langsam fließende Stickstoffquelle für die Pflanzen. Die Bodenbakterien und Feuchtigkeit "schliessen" die Nährstoffe erst auf. Die Gefahr einer Überdüngung und damit verbunden eine Grundwassergefährdung besteht somit nicht.

Der so produzierte Wurmhumus enthält selbst wichtige Pflanzennährstoffe, so dass man von einer erheblichen Düngewirkung ausgehen kann. Die Durchschnittswerte der Pflanzennährstoffe, lösliche Gehalte, betragen pro Liter Flüssigsubstanz:  

 

 Magnesium ( CaCl2)                  288 mg  

 Phosphor als P2O5 (CAL)        1815 mg  

 Kalium als K2O (CAL)               1416 mg  

   Stickstoff in Form von Nitrat       475 mg  

        

        Wurmhumus    enthält gegenüber  gewöhnlicher Gartenerde

 

        2- mal mehr Magnesium           11- mal mehr Kalium

        5- mal mehr Stickstoff              40- mal mehr Humussäure 

        7- mal mehr Phosphate                                                                               

 

 

Eine Pflanze ist nur so gesund, wie der Boden , in dem sie wächst !!!

 

  

                                           

 

 

  Schauen Sie sich dazu auch das Video auf der Startseite an !


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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